Der Filter ist ein unverzichtbares Bauteil in der Transportmedium-Pipeline. Er wird üblicherweise im Druckminderungsventil oder im Druckbegrenzungsventil installiert.Hikelok-FilterDer maximale Betriebsdruck beträgt bis zu 6000 psig (413 bar), die Betriebstemperatur liegt zwischen 20 °F und 900 °F (28 °C bis 482 °C). Es sind verschiedene Anschlussgrößen von 1/8 Zoll bis 1 1/4 Zoll (6 mm bis 25 mm) verfügbar. Die Gewindearten umfassen NPT, BSP, ISO, Rohrverschraubungen, Schweißmuffen, Stumpfschweißverbindungen und GFS-Außengewinde. Als Gehäusematerial werden Edelstahl 304, 304L, 316, 316L und Messing verwendet.
1. Kann der Filter auch kopfüber eingebaut werden?
Der Gegendruck am Ein- und Auslass gleicht den Federdruck aus, wodurch die Dichtungsfunktion des Dichtungskissens verloren geht und das Medium direkt durch das Filterelement strömt. Wird die Dichtung nach der Demontage wieder eingebaut, führt dies direkt zu einer Verschmutzung nachgeschalteter Anlagen.
2. Was sind die Gründe für die Verstopfung des Filterelements?
1) Es lagern sich zu viele Verunreinigungen an der Oberfläche des Filterelements an;
2) An der Oberfläche des Filterelements anhaftende Verunreinigungen reagieren mit dem Filterelement;
3) Das Medium ist nicht mit Edelstahl kompatibel.
Daher muss das Filterelement regelmäßig überprüft, gereinigt und ausgetauscht werden. Um die Wahl des Installationsortes und den Austausch zu vereinfachen, bietet Hikelok zwei Filtertypen an:DurchgangstypUndT-Typ.
1) Der Durchflussfilter kann online angeschlossen werden und benötigt wenig Platz; der T-Filter kann online oder in eine Schalttafel eingebaut werden; die Schraubenlöcher für die Schalttafelmontage befinden sich an der Unterseite des Ventilkörpers und können mit Schrauben befestigt werden;
2) Beim Reinigen oder Austauschen des Filterelements des Durchgangsfilters muss dieser aus der Rohrleitung entnommen und mit Druckluft vom Auslass aus durchgeblasen werden; der T-Filter muss nicht aus der Rohrleitung entnommen werden, es genügt, die Kontermutter abzuschrauben, das Filterelement zu entnehmen und zu reinigen oder auszutauschen.
3. Wie man die Filtergenauigkeit auswählt?
1) Die Auswahl erfolgt anhand des Partikeldurchmessers. Chromatographische Analysegeräte benötigen in der Regel eine Filtrationsgenauigkeit von unter 10 μm. Für Gase wird üblicherweise eine Filtrationsgenauigkeit von 5–10 μm und für Flüssigkeiten eine von 20–40 μm verwendet.
2) Ein weiterer Faktor, der die Filtrationsgenauigkeit bestimmt, ist der Durchfluss. Bei hohem Durchfluss ist die Filtration gröber, bei niedrigem Durchfluss hingegen feiner.
Veröffentlichungsdatum: 22. Februar 2022