Kurzer Bericht über die Gruppenaktivitäten des Qiongren-Stammes

Um das kulturelle Leben der Mitarbeiter zu bereichern, die Kommunikation und den Austausch unter den Mitarbeitern zu stärken und den Teamzusammenhalt und die Zentripetalkraft zu erhöhen, organisierte das Unternehmen am 15. Juni 2021 eine eintägige Reise zum Qiongren-Stamm, an der alle Mitarbeiter aktiv teilnahmen.

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Die Veranstaltung fand im Qiongren-Stammgebiet inmitten einer unberührten Naturlandschaft statt. Sie umfasste im Wesentlichen vier Wettbewerbe: „Eierlegen mit dem Hahn“, „Tetris“, „Tauziehen“ und „Gemeinsamer Spaziergang“.

Am Tag der Veranstaltung trafen alle pünktlich beim Qiongren-Stamm ein und wurden für den Wettkampf in vier Gruppen aufgeteilt. Das erste Spiel hieß „Eierlegen“. Jeder Teilnehmer band sich eine Kiste mit kleinen Bällen um die Hüfte und versuchte, diese auf verschiedene Weisen aus der Kiste zu werfen. Gewonnen hat die Gruppe, die am Ende die wenigsten Bälle in der Kiste hatte. Zu Beginn des Spiels gaben die Spieler jeder Gruppe ihr Bestes; einige sprangen auf und ab, andere schüttelten sich hin und her. Die Mitglieder jeder Gruppe riefen abwechselnd lautstark, und es herrschte eine ausgelassene Stimmung. Als Preis gab es Spielutensilien, die an die Familien und Kinder der Gewinnergruppe verteilt wurden.

Die zweite Aktivität – „Tetris“, auch bekannt als „Wettkampf um die roten Maisfelder“ – bestand darin, dass jede Gruppe zehn Spieler aussandte, um die vom Produktionsleiter aus dem Lager geworfenen „Samen“ so schnell wie möglich in das entsprechende Fangtian-Feld der Gruppe zu befördern. Die Gruppe, die das Fangtian-Feld als Erstes erreichte, gewann. Die Aktivität war in zwei Runden unterteilt, wobei in jeder Runde unterschiedliche Mitglieder teilnahmen, um sicherzustellen, dass jeder mitspielen konnte. Nach Ablauf der dreiminütigen Vorbereitungszeit und dem anschließenden Kommando begannen die Gruppen, die Felder zu greifen, während die Mitarbeiter der „Farm“ ebenfalls schnell die Felder kombinierten. Die schnellste Gruppe meisterte die Herausforderung in nur 1 Minute und 20 Sekunden und gewann.

Die dritte Aktivität, das Tauziehen, fand trotz der brütenden Hitze statt, doch niemand ließ sich davon abschrecken. Alle feuerten ihre Teams lautstark an, und die Anfeuerer der einzelnen Gruppen brüllten ihre Stimmen lautstark. Nach einem spannenden Wettkampf gab es einige Sieger und einige Verlierer. Doch an den strahlenden Gesichtern aller sah man, dass Sieg oder Niederlage keine Rolle spielten. Wichtig war die Teilnahme und der Spaß an der Aktivität.

Die vierte Aufgabe – „Zusammenarbeit“ – testete die Kooperationsfähigkeit des Teams. Jede Gruppe bestand aus acht Personen, die mit dem linken und rechten Fuß auf demselben Brett standen. Vor der eigentlichen Aufgabe hatten wir fünf Minuten Zeit zum Üben. Anfangs hoben einige die Füße zu unterschiedlichen Zeiten, andere setzten sie zu unterschiedlichen Zeiten ab, und einige riefen ungeordnet Parolen und liefen herum. Doch unerwarteterweise schnitten im eigentlichen Wettbewerb alle Teams sehr gut ab. Obwohl eine Gruppe zwischenzeitlich stürzte, schafften sie es dennoch gemeinsam, die Aufgabe zu beenden.

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Schöne Zeiten vergehen immer schnell. Es ist fast Mittag. Unsere Vormittagsaktivitäten sind erfolgreich zu Ende gegangen. Wir sitzen alle zusammen und essen zu Mittag. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung: Wir fahren Boot, erkunden Labyrinthe, besuchen historische Städte, pflücken Blaubeeren und so weiter.

Durch diese Teambuilding-Aktivität konnten sich alle nach der Arbeit entspannen, und auch Mitarbeiter, die sich vorher nicht kannten, verbesserten ihr gegenseitiges Verständnis. Darüber hinaus erkannten sie die Bedeutung von Teamarbeit und stärkten so den Zusammenhalt des Teams.